Mit einer politischen Aktion machte die Israelitische Kultusgemeinde Wien
(IKG) am 9. November 2008 vor dem Leopold Museum auf das Raubkunst-Dilemma
der gleichnamigen Privatstiftung aufmerksam. Absperrbänder mit der Aufschrift
„RAUBKUNST TATORT” versperrten kurzfristig den Zutritt zum Museum. Plakate
mit den zur Debatte stehenden Kunstwerken fordern in Anlehnung an offizielle
Fahndungsposter auf, die Restitution zu unterstützen.
Poster "Fallbeispiele"
der Kampagne "Raubkunst Tatort"
Aktion "Raubkunst
Tatort": Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde
Wien (IKG), und Erika Jakubovits (IKG) halfen mit, Plakate und Absperrbänder
rund um das Leopold Museum zu platzieren
Foto: anwora.com
Aktion "RAUBKUNST
TATORT"
vor dem Leopold Museum
Foto: kollektiv fischka/fischka.com